Wir über uns:

Sparte Bergbau .  Sparte Tiefbau .  Sparte Tunnelbau
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Sparte Bergbau

Hier können wir z. B. auf langjährige Erfahrung in der Planung und Gewinnung von Kohleproduktionsbetrieben im In- und Ausland verweisen.
Das Betätigungsfeld erstreckt sich auf die verschiedenen Abbaumethoden in den unterschiedlichsten geologischen Lagerstätten.
Beispiele:

  • 1. Fachspezifische Beratung und Planung sowie Einrichtung von Produktionsstätten
    in der flachen Lagerung mittels schälender Kohlengewinnung.
  • 2. Wie vor unter (1) genannt mittels schneidender Kohlengewinnung.
  • 3. Schaffung optimaler Lösungen für den Einsatz gemäß Punkt 1 und 2 in der mäßig
    bis stark geneigten Lagerung.
  • 4. Gewinnung in der stark geneigten Lagerung bei mannlos geführtem Abbaubetrieb.
  • 5. Erstellung der Logistik für die nachgeschalteten Funktionen im Bereich der
    Förderung, sowie Lieferung der hierzu notwendigen Ausrüstungen.

Sparte Tiefbau

Der Tiefbau stellt durch seine Baumaßnahmen im Bereich der erdnahen Oberfläche besondere Anforderungen an die Projektierung und Bewältigung der Aufgaben.
Für diesen Bereich stehen Fachberater zur Verfügung, die mit Blick auf die technisch
und wirtschaftlich sicherste Methode unterstützend tätig sein können.
So z. B. bei der Entscheidung:

  • Durchführung der Maßnahmen im offenen Graben mit entsprechendem Verbau und Renaturalisierung.
  • Durchführung einer Maßnahme im bergmännischen Verfahren - also unterirdisch -
    mittels Rohrpressverfahren aus Startgruben.
  • Erstellung der Startgruben nebst Einrichtung.
  • Ermittlung der Strangpresslänge sowie der hierzu erforderliche Presswiderlager.
  • Auslegung der Wasserhaltung und Bewetterung.
  • Bestimmung der Vortriebsmethode und Abförderung.
  • Steuerung der Zielrichtung.

Sparte Tunnelbau

Die Mechanisierung des Tunnelvortriebs setzt Maßstäbe, die infolge des Nutzquerschnittes nahezu vergleichbar sind mit denen des Bergbaus. Infolge der unterschiedlichen Zielsetzung der Erdoberflächen nahen Baumaßnahmen und den wechselnden, unterschiedlichen geologischen Einflüssen ist dieser Vergleich nur annähernd zu betrachten.
Aus der Vielfalt der bei der Erstellung eines Tunnels erforderlichen Mechanisierungsmaßnahmen hat die BEMA-BAU GmbH schwerpunktmäßig einige Komponenten aufgegriffen und zu einer hohen Vollkommenheit für einen wirtschaftlichen und technischen Erfolg entwickelt.
Diese Schwerpunkte umfassen:

  • Die Abförderung als stationäre Stetigförderanlagen jeder Gurtbreite und Länge.
  • Alternativ hierzu semimobile Gurtförderer ab 1000 mm mit höhenverstellbarem Abwurf
    von 2,5 bis 12 m Abwurfhöhe (Umweltschutz).
  • Die Mechanisierung des Tunnelvortriebs setzt Maßstäbe in Anlehnung an den Bergbau. Infolge der unterschiedlichen Zielsetzung und den geologischen Einflüssen, sind diese
    nur annähernd vergleichbar.

Ein besonderes Gebiet in dieser vielfältigen Aufgaben-Palette hat die BEMA aufgegriffen und Speziallösungen hierfür entwickelt.
Schwerpunkt:

  • Abdichtung des offenen Tunnelquerschnittes gegen eindringendes Wasser (Brachwasser aus dem Gebirge oder auch Oberflächenwasser bei Regenperioden) aus den Peripheriezonen sowie Schutz gegen Absenken des Grundwasserspiegels.
  • Eine technisch voll ausgereifte, patentrechtlich geschützte Verfahrensweise, von der Injektion bis hin zur Bohrlochabdichtung, steht hiefür auf unserer Produktseite zur Verfügung.
  • Erstellung von hyperbolisch amorphen Zementleim wird mittels der zur Verfügung stehenden maschinentechnischen Anlage vor Ort ermöglicht.

Die technische Qualifikation des Zement/Wassergemisches (WZ-Faktor 0,4) ist durch das besonders gute Fließverfahren ohne Erscheinung einer Sedimentation besonders für Injektionsmaßnahmen geeignet.
Ausgangsmaterial PZ 32,5
Endprodukt gemäß Sieblinie ca. 60% < 0,003 mm = 3 my.
Nähere Einzelheiten können der fachspezifischen Dokumentation, gestützt auf Gutachten führender deutscher Materialprüfinstitute wie

  • RUHRANALYTIK Geophysikalisches Prüfinstitut der deutschen Ruhrkohle.
  • DMT Essen Deutsche Montan Technologie.
  • YTON Mineralien und Baustoffprüfinstitut.

entnommen werden.
Bei allen analytischen Prüfungen diente als Ausgangsbaustoff normaler Industrie-
Zement PZ 32,5. (CEM I -32,5 R = blaine 2770 cm /g).
Durch maschinelle, mechanische Behandlung im Nasszustand mit einem WZ-Faktor 0,4
wird dieser Baustoff umgewandelt zu einem verarbeitungsfertigen Feinzement
(Mikrozement) für Injektionsmaßnahmen mit wesentlich verbesserten Fließeigenschaften.
Die fertige Injektionsmasse wird "UNIT" genannt. Ein Baustoff nahezu ohne Sedimentation
(Schrumpfspaltrisse).

Injektionstechnik:
Die Injektionstechnik setzt Maßstäbe besonderer Art.
Das zu injizierende Medium (UNIT) muss über ein besonders gutes Fließverhalten bei
einem möglichst geringen Wasseranteil in Verbindung mit einem höchstmöglichen Mineralanteil verfügen. Der Idealzustand liegt bei einem WZ-Faktor = 0,4.
Zur Erreichung dieser Ausgangsbasis kann man 2 Wege beschreiten:
- Man kauft teuren Mikrozement zu einem relativ hohen Anschaffungspreis (20 : 1), der dann noch vor Ort unter Einsatz von technischen Geräten und Personalaufwand aufzubereiten ist.
- Oder man setzt die Maschine (Hypermagic) vor Ort ein und verwandelt den normalen , preiswerten Industriezement (CEM I 32,5 R) in Injektionszement < 3 ym mit einem WZ-Faktor 0,4.
Das Fließverhalten ist wesentlich vorteilhafter als bei der Verwendung von Feinzement.

Hydraulische Bohrlochabdichtung
Um Gebirgsinjektionen mittels einer Injektionsmasse betriebssicher und gezielt
dimensioniert durchführen zu können, bedarf es einer exakt funktionierenden und
über den gesamten Betriebszeitraum sich selbsttätig anpassenden Verschlusssystems.
Dieses sollte sowohl einzeln wie auch im Verbund als Klette parallel geschaltet
durchführbar sein.

  • 1) Einzelinjektion
  • 2) Ketteninjektion (kommunizierend).

Die Zielsetzung hierbei ist, die Randzonen zu stabilisieren, die Klüfte und Setzrisse mineralisch zu verbinden. Ferner den Zulauf von Grundwasser, Brachwasser oder Oberflächenwasser aus Niederschlägen zu vermeiden.

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